Hegel Philosophie der Kunst oder Ästhetik 1826 Wilhelm Fink
ヘーゲル 芸術の哲学あるいは美学
1.総論 B.第二章 Ⅱ.古典的芸術形式
zur klassischen Kunst gehört [dagegen das] Erheben des Geistes über das
unmittelbar Natürliche. Indem die Bedeutung in der freien Geistigkeit selbständig
gewordn ist, so muß diese auch sich gestalten, zum Natürlichen zurückkehren.
Aber dann ist das Geistige das Herrschende über das Natürliche,so daß das
Natürliche als solches nicht mehr diese eigentümliche Selbstständlichkeit
hat, sondern ideell und ist damit nur Ausdruck, Zeichen des Geistes.
Diese durch den Geist
hervorgebrachte Gestalt hat unmittelbar selbst ihre Bedeutung an ihr, dies
Natürliche ist unmittelbar der Ausdurck des Geistes. Das ist das Menschliche
überhaupt, das Geistige, individuell, äußerlich existierend, das ist die
menschliche Gestalt. Sie ist tierische Gestalt, in der aber ein Geistiges ist,
und damit das, was diese Gestalt zeigt, das Geistige selbst. Die Gestalt bedeutet
nicht noch etwas anderes als nur diese Bedeutung; in der menschliche Gestalt
ist Geistige unmittelbar vorhanden, erscheint darin.
Das ist unmittelbare
Erscheinung des Geistigen.In dem Ausdruck: ‚Einheit des Geistes mit der Natur'
liegt wenig; der tierische Mensch ist nicht aus dieser Einheit herausgetreten.
Diese Einheit muß näher ausgedückt werden; es ist auch etwas Abgebrochenes, von
dieser Einheit des Geistes und der Natur zu sprechen. Das Natürliche ist aber
nicht ein Selbständiges zugleich, sondern idealisierend, ein solches, das nicht
sich vorstellt, sondern unmittelbar den Geist an ihm vorstellt.
Das allgemeine
animalische Schema, [der] Typus liegt zum Grunde, aber in der Feinheit der
Formen liegt das Menschliche. [Das] Tier hat Augen, aber im Menschen kündigt
sich ein Geistiges an; da ist die höchste Vereinigung [des] Geistigen und
Natürlichen. Aber das Herrschende, es ist keine Neutralisation, sondern das
Geistige manifestiert sich im Körper.
Zunächst wird die
griechische Kunst [als klassische Kunst] verstanden, und wir müssen allerdings
dafür halten, daß das griechische Volk die Kunst ihrer höchsten Lebendigkeit
hervorgebracht hat, die romantische Kunst deutet zugleich auf eine höhere Form
hin als nur die Form der Kunst sei.-
Diese Kunst sei nun nicht symbolisch; die griechischen Götter sind keine
Symbole, sondern für sich unmitterbar sich ausdrückend.Es wird nichts
angedeutet, was nicht in der Aüßerlichkeit minifest und klar ist; freilich hat
auch Symbolisches hineingespielt. Die Art und Weise, wie die Gestalt bestimmt
ist, ist, daß sie Manifestation des Geistigen ist: anthropomorphistischer
Charakter der klassichen Kunst. Das ist kein Mangel, sondern ohne dasselbe kann
die klassiche Kunst nicht sein; sie hat vielmehr den Mangel, daß Religion nicht
antropomophistisch genung für die höhere Religion, denn diese fordert eine
Vereinigung des höheren, abstrakten Gegensatzes, daß das antropomophistische
nicht nur am Göttlichen einer Gestalt sei, sondern für sich selbständig sei der
einzelne lebendige Mensch;[Die] Vereinigung der göttlichen und menschlichen
Natur muß auf viel grundlichere Weise geschehen, [so] daß Menschliche nicht nur
Gestalt des Göttlichen ist, sondern für sich selbständig ist, und damit [die]
Weise zufälligen Daseins hat.-
Die Abhandlung des klassichen Schönen betrifft das Mythologische, die grieschche Mythologie, denn die klassiche Götter sind diese Kunstwerke, die Erzeugnisse, das Schöne der klassichen Kunst.Sofern das klassich Schöne näher bestimmt werden muß, so ist vom grieschiche Gott die Rede, und näher [ist] in dieser Beschränkung, [dieser] unmittelbaren Beziehung auf den Mittelpunkt, [über] das Schöne zu sprechen.
Den Charakter des Volks zu entwickeln, gehört nicht
hierher, aber man kann sagen, das grieschiche Volk hat in seinen Göttern seinen
eigenen Geist zur Vorstellung gebracht, ein Bewußtsein darüber erlängt, nicht
des Gedankens, sondern in der Religion der Kunst [ein] sinnliches, anschauendes
Bewußtsein. Der Geist des grieschichen Volks entspricht eben dem Charakter
[des] grieschichen Gottes.Er ist freie Geistigkeit, Individualtät; diese ist
sittlich und die Sittlichkeit hat noch die substantielle Weise.
Sie ist noch nicht in den späteren Gegensatz
auseinandergetreten von einer bloß subjektiven, religiösen, bügerlichen
Freiheit der Individuen, von der das Allgemeine, die politische Freiheit sich
für sich konstituiert und die Bürger sich gegenüberstellt; sondern Freiheit
nach ihrer Allgemeinheit ist der persönlichen Individualität identisch, und der
Geist hat sich von dem Weltlichen, Existierenden noch nicht zurückgezogen in
die geistige, reine, intellektuelle Welt, wie im Christentum das Geistige sich
zurückzieht, in einer inneren Welt sein höheres Bewußtsein hat.
Die geistige Welt ist dem Griechen noch nicht so frei gewesen, sondern
in den Gegenwart, persönliche Individualität versenket gewesen, und in
dieser Eeinheit mit der Gegenwart ist ihm sein wesentlicher Geist erschienen
und zum Gegenstand geworden.Der Charakter des Volks und seiner Religion
entsprechen sich vollkommen.Daher war Religion die höchste Weise des Bewußtseins
über den Geist, über das Wesentliche; die höchste Weise des Bewußtseins,
[aber] mit der natürlichen Individualität behaftet.
<LA COMMUNAUTÉ INAVOUABLE> MAURICE BLANCHOT
「明かしえぬ共同体」 モーリス・ブランショ 西谷 修訳 ちくま学芸文庫
Présence du peuple 民衆の現前
C’était là, c'est encore là l’ambiguïté de la présence ― entendue comme
utopie immédiatement réalisée ― , par conséquent sans avenir , par conséquent
sans présent : en suspens comme pour ouvrir le temps à un au–delà de ses
déterminations usuelles.
そこに現前―瞬時に無媒介に実現されるユートピアとして理解された現前、従って未来はなく、従って現在はない、つまりは通常の時間の諸規定の彼方のどこかに時間を開くためであるかのように宙吊りにされた現前―というものの曖昧さがあったのであり、今なおあるのである。
Présence du peuple? Il y avait déjà abus dans le recours à ce mot complaisant.
民衆の現前?耳触りのよいこの語に訴えることはすでにして語の濫用があった。
Ou bien, iI fallait l'entendre, non comme l'ensemble des forces sociales,
prêtes à des décisions politiques particulières, mais dans son refus instinctif
d'assumer aucun pouvoir, dans sa méfiance absolue à se confondre avec un
pouvoir auquel il se déléguerait, donc dans sa déclaration d'impuissance.
さもなければこの語は、個別の政治的諸決定にいつでも備えている社会的諸勢力の総体としてではなく、いかなる権力をも引き受けまいとする彼らの本能的な拒絶の中で、そして彼らが委託してもいるだろうある権力と混同されることに対する徹底した警戒の中で、つまりはその無能力の宣言の中で理解されるべきものだった。
De là l'équivoque des comités qui se multiplièrent (et dont j'ai déja parlé), qui prétendaient organiser l'inorganisation, tout en respectant celle-ci, et qui ne devaient pas se distinguer de < la foule anonyme et sans nombre, du peuple en manifestation spontanée > (Georges Préli).
無数に発生した諸もろの「委員会」(これについては既に触れた)の曖昧さもそこに出来していたのであり、彼らは組織たらざることをよしとしながら非組織を組織すると主張したが、その組織は〔自発的に意志表示する無数無名の民衆の群〕(ジョルジュ・プレリ)と区別されるべくもなかった。
Difficulté d'être des comltés d'action sans action, ou des cercles d'amis
qui désavouaient leur amitié antérieure pour en appeler à l'amitié (la
camaraderie sans préalable) que véhiculait l'exigence d'être là, non comme
personne ou sujet, mais comme les manifestants du mouvement fraternellement
anonyme et impersonnel.
行動なき行動委員会、あるいはそれまでの友情を否認して友愛(その場に生まれる仲間意識)―そこにいる、ということの要請、それも人格としてあるいは主体としてではなく、親しみに包まれて無名、非人称の運動の参加者としてそこにいる、ということの要請が伝播する友愛―に訴える友人サークルであることの難しさ。
Présence du « peuple » dans sa puissance sans limite qui , pour ne pas se limiter , accepte de ne rien faire : je pense qu'à l'époque toujours contemporaine il n'y en a pas eu d' exemple plus certain que celui s'affirma dans une ampleur souveraine , lorsque se trouva réunie, pour faire cortège aux morts de Charonne , l'immobile , la silencieuse multitude dont il n'y avait pas lieu de comptabiliser l'importance , car on ne pouvait rien y ajouter , rien n'en soustraire : elle était là tout entière , non pas comme chiffrable , numérable , ni même comme totalité fermée , mais dans l'intégralité qui dépassait tout ensemble , en s'imposant clamement au-delá d'elle-même.
自分を限定しないために何もしないことを受け容れる無限の力としてある「民衆」の現前。思うに現代において、まぎれもない民衆の現前の確かな例ととして、黙々と身じろぎもせぬ、無数の民衆が、シャロンヌの死者たちの野辺送りのために集会し、卓絶した規模でその圧倒的な姿を現わした時にまさるものはなかった。計量すべくもない厖大さ、そこに何を付加することもできなければ、そこから何を差し引くこともできなかった。彼らは数量化しうるもの、数えうるものとしてではなく、また閉じた全体としてでもなく、集団全体を超え彼ら自身を超えて、そこに静かに場を領する総体として、そっくりそのままそこにいたのである。
Puissance supréme , parce qu'elle incluait , sans se sentir diminuée ,
sa virtuelle et absolue impuissance : ce que symbolisait bien le fait q'elle
était là comme le prolongement de ceux qui ne pouvaitent plus être là (les
asassinés de Charonne) : l'infini qui répondait à l'appel de la finitude
et qui y faisait suite en s'opposant à elle.
崇高な力、というのもこの無数の群衆は、自分が弱められたと感じることなく、潜在的で絶対的な無能力をおのれのものとして抱え込んでいたからであり、そのことは、彼らがもほやその場にいることのできなかった人びと(シャロンヌの犠牲者たち)を継承するものとしてそこにたのだということを、みごとに象徴していた。有限なものの呼びかけに答え、それを引き継いで有限性に対抗した無限なるもの。
Je crois qu'il y eut alors une forme de communauté, différente de celle
dont nous avons cru définir le caractère, un des moments où communisme
et communauté se rejoignent et acceptent d'ignorer qu'ils se sont réalisés
en se perdant aussitôt.
そのときそこには、私たちがすでにその性格は定義ずみだと考えていたものとは異なる共同体の一形態があり、共産主義と共同体とが結びついて、ふたつながら実現されるやたちまち消滅していくとこをそれら自身が知らずにいるのを受け容れるという、希有な瞬間があったのだと私は確信している。
Il ne faut pas durer, il ne faut pas avoir part à quelque durée que ce
soit.Cela fut entendu en ce jour exceptionnel : personne n'eut à donner
un ordre de dispersion.On se sépara par la même nécessité qui avait rassemblé
l'innombrable.On se sépara instantanément, sans qu'il y eût de reste, sans
que se soient formées ces séquelles nostalgiques par lesqelles s'altère
la manifestation véritable en prétendant persévérer en groupes de combat.Le
peuple n'est pas ainsi.Il est là, il n'est plus là ; il ignore les structures
qui pourraient le stabilise.
持続してはならない、何であれ持続に加担してはならない。そのことがこの例外的な日に聞き届けられた。誰ひとり解散を指令する必要はなかった。人びとは、無数の人を集会させたその同じ必然性によって散って行った。またたく間に散ってゆき、何も残さず、闘争グループの形でそれを存続させると称して真実の示威行動を変質させてしまう未練がましい徒党を組織するということもなかった。民衆とはそのようなものではない。彼らはそこにおり、もはやそこにはいない。民衆は彼らを固定化するような諸々の構造を無視するのだ。
Présence et absence, sinon confondues, du moins s'échangeant virtuellement.C'est
en cela qu'il est redoutable pour les détenteurs d'un pouvoir qui ne le
reconnaît pas ; ne se laissantpas saisir, étant aussi bien la dissolution
du fait social que la rétive obstination à réinventer celui-ci en une souveraineté
que la loi ne peut circonscrire, puisqu'elle la récuse tout en se maintenant
comme son fondement.
現前と不在とは、混合されるものではないにしても少なくとも実質的に入れ替わり合う。だからこそ、民衆を認めえない権力の保持者たちにとって民衆はおそるべきものなのだ。民衆を把握することはできない。民衆とは社会的事象の解体であるとともに、それらの事象を法が囲い込むことのできない至高性(主権性)―至高性とは、あくまで法の基礎でありながら法を締め出すものである―において社会的事象を再創出しようとする頑なな執着ともいうべきものでもある。
<VERMISCHTE BEMERKUNGEN> Ludwig Wittgenstein
「雑録」 ルートヴィッヒ ウィトゲンシュタイン
Wenn der an Gott Glaubende um sich sieht und fragt ‹Woher ist alles,was
ich sehe?›‚ ‹Woher das alles?›‚ verlangt er keine(kausale) Erklärung: und
der Witz seiner Frage ist, daß sie der Ausdruck dieses Verlangens ist.Er
drückt also eine Einstellung zu allen Erklärungen aus.- Aber wie zeigt
sich die in seinem Leben?
Es ist die Einstellung, die eine bestimmte Sache ernst nimmt, sie aber
dann an einem bestimmten Punkt doch nicht ernst nimmt, und erklärt, etwas
anderes sei noch ernster.
So kann Einer sagen; es ist sehr ernst, daß der und der gestorben ist, ehe er ein bestimmtes Werk vollenden konnte; und in anderem Sinne kommt´s darauf gar nicht an. Hier gebraucht man die Worte ‹in einem tiefern Sinne›.
Eigentlich möchte ich sagen, daß es auch hier nicht auf die Worte ankommte,
die man ausspricht, oder auf das, was man dabei denkt, sondern auf den
Unterschied, den sie an verschiedenen Stellen im Leben machen. Wie weiß
ich, daß zwei Menschen das gleiche meinen, wenn jeder sagt, er glaube an
Gott? Und ganz dasselbe kann man bezüglch der 3 Personen sagen. Die Theologie,
die auf den Gebrauch gewisser Worte und Phrasen dringt und andere verbannt,
macht nichts klarer (Karl Barth). Sie fuchtelt sozusagen mit Worten, weil
sie etwas sagen will und es nicht auszudrücken weiß. Die Praxis gibt den
Worten ihren Sinn.
Ein Gottesbeweis sollte eigentlich etwas sein, wodurch man sich von der
Existenz Gottes überzeugen kann. Aber ich denke mir, daß die Gläubigen,
die solche Bewise lieferten, ihren <Glauben> mit ihrem Verstand analysieren
und begründen wollten, obgleich sie selbst durch solche Beweise nie zum
Glauben gekommen wären. Einen von der <Existenz Gottes überzeugen>
könnte man vielleicht durch eine Art Erziehung, dadurch, daß man sein Leben
so und so gestaltet.
Das Leben kann zum Glauben an Gott erziehen. Und es sind auch Erfahrungen, die dies tun; aber nicht Visionen, oder sonstige Sinneserfahrungern, die uns die <Existenz dieses Wesens> zeigen, sondern z.B. Leiden verschiedener Art. Und sie zeigen uns Gott nicht wie ein Sinneseindruck einen Gegenstand, noch lassen sie ihn vermuten. Erfahrung, Gedanken, das Leben kann uns diesen Begriff aufzwingen.
WA9,23,33-38
”Id est qua res intelligibiles : Notatu dignum quomodo differant memoria
brutorum et rationalium : verum homo pene jumentum factus est,quia incorporea
difficulter capit nisi quae corporalia sunt per fidem abjiciat.”
WA40 I,282,3-5
""Non jam":i.e.non in personna, substantia mea. Iusticia
Christiana quae sic dicit. Quando volo disputare de Christiana isutitia,
oportet abiicere personam.”
*Gal 2,20
vivo autem, iam non ego: vivit vero in me Christus. quod autem nunc vivo
in carne: in fide vivo Filii Dei, qui dilexit me et tradidit se ipsum pro
me.
De Servitute Humana,
seu de Affectuum Viribus
人間の隷属
あるいは感情の力について
PROPOSITIO XX
定理20
Quo magis unusquisque suum utile quaerere, hoc est, suum esse conservare
conatur, & potest, ea magis virtute praeditus est; & contra quatenus
unusguisque suum utile, hoc est, suum esse conservare negligit, eatenus
est impotens.
各個人が各自の利益を追求すればするだけ、言いかえれば、各自の存在を保持しようと努力し、しかもそれが可能であればあるだけ、彼は大きな徳に恵まれている。また反対に、各個人が各自の利益を、言いかえれば自己の存在を保持することをおこたるならば、それだけ彼は無力なものである。
DEMONSTRATIO
証明
Virtus est ipsa humana potentia, quae sola hominis essentia definitur (per
Defin. 8 hujus), hoc est (per Prop. 7 p. 3), quae solo conatu, quo homo
in suo esse perseverare conatur, definitur. Quo ergo unusquisque magis
suum esse conservare conatur, & potest, eo magis virtute praeditus
est, & consequenter (per Prop. 4 & 6 p. 3), quatenus aliquis suum
esse conservare negligit, eatenus est impotens. Q.E.D.
徳とは、〔この部の定義八により〕人間の本質だけから規定されるような人間の能力そのものである。言いかえれば、〔第三部定理七により〕人間が自分の存在に固執しようとする努力のみによって規定されるような人間の能力そのものである。ゆえに各個人が各自の存在を保持しようと努力し、しかもそれが可能であるならば、彼はそれだけ大きな徳にめぐまれ、またしたがって、〔第三部定理四と六により〕自分の存在を保持するのをおこたるならば、彼は無力者であることをまぬかれない。かくてこの定理は証明された。
Scholium
注解
Nemo igitur, nisi a causis externis, & suae naturae contrariis victus,
suum utile appetere, sive suum esse conservare negligit. Nemo, inquam, ex
necessitate suae naturae, sed a causis externis coactus alimenta aversatur, vel
se ipsum interficit, quod multis modis fieri potest; nempe interficit aliquis se
ipsum coactus ab alio, qui ejus dexteram, qua ensem casu prehenderat,
contorquet, & cogit versus cor ipsum gladium dirigere; vel quod ex mandato
Tyranni, ut Seneca, cogatur venas aperire suas, hoc est, majus malum minore
vitare cupiat; vel denique ex eo, quod causae latentes externae ejus
imaginationem ita disponunt, & Corpus ita afficiunt, ut id aliam naturam
priori contrariam induat, & cujus idea in Mente dari nequit (per Prop. 10 p.
3). At quod homo ex necessitate suae naturae conetur non existere, vel in aliam
formam mutari, tam est impossibile, quam quod ex nihilo aliquid fiat, ut
unusquisque mediocri meditatione videre potest.
したがって、外的な原因か、自分の本性に対立する原因によってうちまかされるのでなければ、自分の利益を追求すること、あるいは自分の存在を保持することをあきらめるものはいない。くりかえして言おう。すなわち自分の本性の必然性に従わず、外的な原因にしいられて、食物を拒否したり、あるいは自分自身を滅ぼすようなことをするのである。この自滅行為には、さまざまな仕方がありうる。
たとえばある者は、たまたま刀をもっていた自分の右の手を他人に押えられ、その刀を自分自身の胸へつきさすようにしいられて自殺する。あるいはセネカのように、暴君の命令で自分の手で自分の血管を切り開くようにしいられて、言いかえればより大きな禍をより小さい禍によってさけようとして、自殺するのである。あるいはまた最後に、隠れた外的な原因がある人の想像力を混乱させ、また身体を刺激して、彼の身体がそれまでの本性に異なる別の本性をもつにいたり、〔第三部定理10により〕そのような身体の観念を精神のどこにも見いだすことができないようになって、ついに自殺するのである。しかし、人間が自分の本性の必然性に従って存在しないように努力したり、あるいは別の形相に変わろうとつとめたりすることは、ちょうど無からは何ものも生じないのと同じように、ありえないことである。これはちょっと反省さえしてみれば、だれにもわかることである。
Melville, Herman Moby-Dick or The Whale
メルヴィル「白鯨 モービィ・ディック」千石英世訳
Chapter Ⅰ LOOMINGS
1.ぼんやりと見えてくるもの
No, when I go to sea, I go as a simple sailor, right before the mast, plumb
down into the forecastle, aloft there to the royal mast-head. True, they
rather order me about some, and make me jump from spar to spar, like a
grasshopper in a May meadow. ・・・
だからおれが海に行くときは、そう、ただの水夫としてマストを背にして行くのである。つまりあれこれ人に命令される立場で行くのである。だから前甲板(平水夫の持ち場)真下の船首楼(平水夫の居室)に潜り込んでいることもあれば、最上檣の天辺によじ登っていることもあり、また帆桁から帆桁へと五月の野原のバッタよろしく跳ねまわっていることもある。・・・
What of it, if some old hunks of a sea-captain orders me to get a broom and sweep down the decks? What does that indignity amount to, weighed, I mean, in the scales of the New Testament? Do you think the archangel Gabriel thinks anything the less of me, because I promptly and respectfully obey that old hunks in that particular instance? Who aint a slave? Tell me that. Well, then, however the old sea-captains may order me about -- however they may thump and punch me about, I have the satisfaction of knowing that it is all right; that everybody else is one way or other served in much the same way -- either in a physical or metaphysical point of view, that is; and so the universal thump is passed round, and all hands should rub each other's shoulder-blades, and be content.
おい、さっさと箒を手にとってデッキを掃除せぬかと、嫌ったらしい船長に命令されたからといって、それがどうした。それがどれほどの屈辱になるというのだ。新約聖書の精神に照らしたみれば、そんなことはなにほどのことでもない。嫌ったらしい船長の命令におれが素直に遅滞なく従ったからといって、また、かいがいしく使い走りに走りまわったからといって、大天使ガブリエル様がそれを情けないことと思うとはとても考えられない。この世に奴隷ならざるものなどないのだ。いれば教えてもらいたいくらいだ。そういうわけで、船長がいかにあれこれ命じようとも、また、いかに殴りつけ小衝きまわしたりしょうとも、おれはそれはそれで仕方のないことという認識を持って、満足することにする。人はすべてひとしく小衝きまわされる。現実的にか、精神的にかは別にして、いずれにしてもこの世にあるかぎり、人はすべて多かれ少なかれ小衝きまわされるのだ。たがいに小衝き小衝かれしつつ、肩を抱き合って満足するほかはない。
Again, I always go to sea as a sailor, because they make a point of paying
me for my trouble, whereas they never pay passengers a single penny that
I ever heard of. On the contrary, passengers themselves must pay. And there
is all the difference in the world between paying and being paid. The act
of paying is perhaps the most uncomfortable infliction that the two orchard
thieves entailed upon us. But being paid, -- what will compare with it?
The urbane activity with which a man receives money is really marvellous,
considering that we so earnestly believe money to be the root of all earthly
ills, and that on no account can a monied man enter heaven. Ah! how cheerfully
we consign ourselves to perdition!
もう一度いおう。海に行くときはいつも水夫として海に行く。我が労苦にたいしてかならず金が払われるからだ。客として海に行く人に金が払われるなど聞いたことがない。客は、払う。払うと払われるとの相違ほど大きな相違はこの世にそうあるものではない。払うという行為は、果樹園のあの二人の泥棒(アダムとイブのこと)以来、人間に課された一番の不快にほかならず、一方、払われるのは、これは、他にこれにまされるよきことはなしということである。払われた金を受領するというのは決して卑しい行為ではないのだ。だが、しかし、本当はじつに驚くべきことであるかもしれない。考えてみれば、金持ちは決して天国には行かれぬとか、金はこの地上における諸悪の根源であるなどと堅く信じているのが我々であった。であるなら、ああ、人間とはいかに喜々として破滅へと落ちていくものたちであることか!
Finally, I always go to sea as a sailor, because of the wholesome exercise
and pure air of the forecastle deck. For as in this world, head winds are
far more prevalent than winds from astern (that is, if you never violate
the Pythagorean maxim), so for the most part the Commodore on the quarter-deck
gets his atmosphere at second hand from the sailors on the forecastle.
He thinks he breathes it first; but not so. In much the same way do the
commonalty lead their leaders in many other things, at the same time that
the leaders little suspect it.・・・
最後にも一度いう。海に行くときはいつも水夫として海に行く。前甲板には健康に良い運動と清らかな空気がある。というのも世間と同様、前方からの風は、後方からの風よりも―ピタゴラスの原理に逸脱しないかぎり(豆類は放屁の元という教え)―はるかに優勢であり、だから、たいていの場合、後甲板に陣取る提督は前甲板にいる平水夫の吸った空気の二番煎じを吸っていることになる。提督閣下は御自分ではいちばん新鮮な空気を吸っておると考えておられるが、本当はちがうのだ。同様にして何につけても、世の指導者といわれる人が平の庶民の導きのあとを追いかけているということはまま見受けられることであり、しかも指導者といわれる人でそのことに気づいている人はなぜかまれだ。・・・
Chapter v BREAKFAST
5.朝食
However, a good laugh is a mighty good thing, and rather too scarce a good
thing; the more's the pity. So, if any one man, in his own proper person,
afford stuff for a good joke to anybody, let him not be backward, but let
him cheerfully allow himself to spend and be spent in that way. And the
man that has anything bountifully laughable about him, be sure there is
more in that man than you perhaps think for.
しかし善良なる大笑いほど心強く有難いことはないのだから、そして、残念なことにその有難いことはそめったにあることではないのだから、だれか一人でも善き笑いの種を体現している人があるならば、その人は出し惜しみなどせず、すすんで笑いの種をだせばよい、そして笑われて、笑いの華となればよい。自分の身に何か笑われるべきおおらかなものを体している人は、普通考えられる以上に深いものを体してものなのである。
Chapter x A BOSOM FRIEND
10.心の友
But savages are strange beings; at times you do not know exactly how to take them. ・・・He made no advances whatever; appeared to have no desire to enlarge the circle of his acquaintances. All this struck me as mighty singular; yet, upon second thoughts, there was something almost sublime in it. Here was a man some twenty thousand miles from home, by the way of Cape Horn, that is -- which was the only way he could get there -- thrown among people as strange to him as though he were in the planet Jupiter; and yet he seemed entirely at his ease; preserving the utmost serenity; content with his own companionship; always equal to himself. Surely this was a touch of fine philosophy; though no doubt he had never heard there was such a thing as that. But, perhaps, to be true philosophers, we mortals should not be conscious of so living or so striving. So soon as I hear that such or such a man gives himself out for a philosopher, I conclude that, like the dyspeptic old woman, he must have 'broken his digester.'
しかし蛮人とはそもそも奇異なる人々なのだ。そんな人々をどう受け止めれば良いのか、ときに分からなくなることもある。・・・ 自分のほうから話しかけることは全くしない。知り合いの仲間の輪を広げようという気がないようなのだ。これはおれにはじつに奇妙なことに思われた。しかし、よくよく考えてみるに、これは、むしろ高貴と称すべきことなのかもしれない。ここ、故郷を離れること二万マイルの地にあって、つまり南米南端の岬ケープタウンへと下り、そこを通過して行く以外には故郷に帰り着くことのできぬこの地にあって、見知らぬ人々に投げ込まれ、まるで木星か何かの天体にいるかのようなところに独りいて、しかし、何の不安の気配も示さない、物静かな落ち着いた気持ちでいつづける、自分ひとりを友として一切の不満を漏らさない。自分は自分以上のものでも以下のものでもないとする。これこそは、高貴な哲学の現れではないか。むろんかれ自身は哲学などという話は聞いたこともないだろう。しかし、真の意味で哲学的であるためには、おそらく、我々は哲学的に生きたり、哲学的に努力したりということをすべきではないのだ。だれそれが哲学者を自称しているのを知ると、おれは素早く結論を下すことにしている。その人は胃弱の老嬢と同種の「消化不良」を起こしているに過ぎないと。
Chapter xxⅥ KNIGHTS AND SQUIRES
26.騎士と従者1
…Men may seem detestable as joint stock-companies and nations; knaves,
fools, and murderers there may be; men may have mean and meagre faces;
but man, in the ideal, is so noble and so sparkling, such a grand and glowing
creature, that over any ignominious blemish in him all his fellows should
run to throw their costliest robes. That immaculate manliness we feel within
ourselves, so far within us, that it remains intact though all the outer
character seem gone; bleeds with keenest anguish at the undraped spectacle
of a valor-ruined man. Nor can piety itself, at such a shameful sight,
completely stifle her upbraidings against the permitting stars. But this
august dignity I treat of, is not the dignity of kings and robes, but that
abounding dignity which has no robed investiture. Thou shalt see it shining
in the arm that wields a pick or drives a spike; that democratic dignity
which, on all hands, radiates without end from God; Himself! The great
God absolute! The centre and circumference of all democracy! His omnipresence,
our divine equality!
・・・株式会社だとか、国家だとか、人を群れとして見たとき、人の存在は厭うべきものであろう。阿呆と強盗と人殺しの世界、卑しい面、貧相な面が見えるばかりなのだ。だが、個としての人間がその理想状態においては、気高く、光を放つべく造られたものにほかならず、また、壮麗にかがやき燃え立つべく造られたものなのである。だからいささかなりとも瑕や垢が見えたら友はみな駆け寄ってかれにガウンの一つも掛けてやらねばならない。最高級のガウンで覆ってやらなければならない。我々が自分の内部にあると感じている無疵無垢の男らしさは、我々の内部の最深奥部にあるゆえに、外壁をなす性格がことごとく崩壊してもなおそれは手付かずそのまま残るものである。とすれば、気力崩壊に陥った人の赤裸々な姿が曝されるとき、痛恨の苦悩とともに瀕死の姿で血を流しているのはその男らしさそのものにほかならない。かくも無惨な光景を前にしては、もはやこの光景の現前を許している神意にむかって非難の声を挙げるのを自制することは難しい。いかに信仰心篤い人でもそれは難しい。しかし、ここにいう冒すべからざる威厳とは王侯貴顕のそれではなく、いかなる位階も勲章も持たず町や野にあふれている人々の威厳にほかならない。鶴嘴を振り上げ、釘を打ち込んでいるその腕にそれが輝いているのを見るがよい。輝いているそれは、神そのものから四方に向かって限り無く照射される威厳、民主主義的威厳にほかならない。神、大いなる絶対、民主主義の中心にして同時に周辺なるもの。神、偏在せるものであるがゆえに、我らの平等の神聖なる証し!
Näher ist die eigentliche Schuld
oder Unschuld,wie wir sie hier haben,zu betrachten in der Beziehung eines
Willens auf den Willen eines Anderen, dadurch ist das Leiden durch Zufälligkeit
der Natur abgeschnitten.Wenn Menschen durch den Sturm verunglücken so sagt man
nicht, sie leiden unschuldig. Wir haben also die Schuld nur zu betrachten in
Beziehung auf den Willen in einer Handlung und des Willen eines Anderen der an
ihn kommt. Der Andere kann einen bösen Willen haben, dieß sind Möglichkeiten und
Zufälligkeiten.
本来的な責任の有無、われわれはそれをここで扱いますが、このことは一個の意志が他人の意志と関連する点でより詳しく考察されなければなりません、そうすると自然がもつ偶然性による受難は切り離されることになります。もし、ひとが嵐に遭遇しても、かれらは罪無く苦しんでいるとは言いません。それゆえ、われわれは責任を、単に意志に関かんしてのみ、その意志と関係する他人の行動と意志において、考察しなければなりません。他人が悪意をいだくかもしれないが、それは偶然的可能性というものです。
Wir haben nur das herauszuheben was in diesem Verhältniß als das Würdige
anzunehmen ist, dieß ist das Verhältniß von einem Individuum das einen
Willen hat zu einem Anderen das auch einen Willen hat, nach der Beziehung
ihrer Willen und Handlungen aufeinander. Das Würdige ist daß die die in
Beziehung aufeinander stehen sich als Willen verhalten, daß jeder in Beziehung
mit seinem Willen zu dem steht was ihm widerfährt. Wenn mir etwas von Aussen
her geschieht, so ist dieß kein würdiges Verhältniß, kein dramatisches
Interesse kein Interesse der Kunst.
われわれはここではこの対人関係において価値あるものとみなされるもののみを明らかにしなければならないのです。このことは一個の意志をもつ一個人のこれもまた一個の意志をもつ他者との、相互の意志と行動の関連にもとづく、関係です。価値あるものとは、互いに関連する者たちが意志として行動すること、遭遇するものに意志をもって向かうことです。もしなにかが外部から私に生じたとしても、これは決して価値のある関係、劇的な関心、芸術の関心ではないのです。
Das dramatische Interesse ist ein
Interesse der Handlung, es sind Erfolge die Resultate des Willens sind, dieß ist
ein Höheres als was nur natürliche Erfolge, ein Resultat äusserer Umstände ist
und indem die Kunst die Darstellung wesentlicher Verhältnisse, substantieller
Ereignisse zu machen hat, so hat sie nicht jene sondern die Resultate des
Willens zu ihrem Gegenstand.
劇的な関心とは行動の関心です。結末が意志の結果であること、このことは単に自然のもたらす成行きや外的状況の結果にすぎないものより高次のものです。芸術は本質的関係、実体的出来事を表現しなければなりませんので、その外的結果ではなく、意志の結果を対象とします。
Beide die auf einander wirken sind Willen, beide Seiten sind wesentliche
substantielle Willen d.h. berechtigte, sittliche Willen, die ein wesentliches
Verhältniß bethätigen, eine Pflicht ausüben. Sind es dagegen unwesenliche
Verhältnisse, ist es Willkühr, zufällige Meinung wie sie sich verhalten,
so sind dieß nicht die würdigen Interessen der schönen Kunst.
互いに影響しあうふたつのものは意志です。両面とも本質的で実体的な意志、つまり、根拠をもつ人倫の意志であり、この意志は本質的関係を実証するのですし、義務を遂行します。それに反し非本質的関係であれば、それらの振る舞いの有様は恣意であり、偶然のおもいこみにすぎないのだから、芸術にとって価値のある関心とはなりません。
Insofern wir nun solche Willen im
Verhältnisse zu einander betrachten und hier ein Leiden statt findet, so ist
zunächst das unschuldige Leiden ausgeschlossen, es sind beide die in Beziehung
sind, in Verhältnissen sind, Willen. Die Rückwirkung hat ihre Veranlassung im
Willen des ersten, so ist er nicht unschuldig, er hat gewollt, dieß hat den
Willen des anderen erregt. Es ist die Ehre des Willens daß er nicht unschuldig
leidet, sondern durch seinen Willen veranlaßt. Man hält zwar das unschuldige
Leiden abstrakt für höher, aber es ist als Leiden der reinen Unschuld widrig, es
ist nur Unglück. Wer schuldig leidet ist als Wille dabei gewesen, daß ihm dieß
widerfährt, so ist er nicht unschuldig.
相互の関係にあるこのような意志を考察し、そこに苦しみが生じる限り、まず責任のない苦悩は除外されます。関連し、対人関係にあるふたつのものは意志なのです。ひとが反応するのはそのきっかけをはじめとなる者の意志の中にもちます。そのようにはひとは責任がないのではなく、かれは望んだ、そのことが他者の意志を呼び起こしたのです。かれがいわれなく苦しんでいるのではなく、かれの意志がきっかけとなって苦しんでいるということは意志のほまれです。罪なき苦悩は観念的により高貴なこととみなされますが、純粋な無垢の苦悩とされるのには抵抗を感じます。それは単なる不運に過ぎないのです。責任を感じて苦しむ者は、意志をもつ者として、自分に事が生じたその場にいたのであり、だから、かれには責任があるのです。
SPINOZA <TRACTATUS THEOLOGICO-POLITICUS>
Verum enimvero si regiminis monarchici summum sit arcanum, ejusque omnino intersit homines deceptos habere, et metum, quo retineri debent, specioso religionis nomine adumbrare, ut pro servitio tanquam pro salute pugnent, et ne turpe, sed maximum decus esse putent in unius hominis jactationem sanguinem animamque impendere, nihil contra in libera republica excogitari nec infoelicius tentari potest, quandoquidem communi libertati omnino repugnat liberum uniuseujusque judicium praejudiciis occupare vel aliquo modo coercere; (Praefatio)
Hegel “Philosophie des Rechts nach der Vorlesungsnachschrift 1824-25”
ヘーゲル 「<K.G.v.グリースハイム>講義筆記録に拠る 法哲学 1824-25」
§100 Der Verletzung,die dem Verbrecher
widerfährt ,ist nicht nur an sich gerecht,— als gerecht ist
sie zugleich sein an sich seiender Wille,ein Dasein seiner Freiheit, sein
Recht;sondern sie ist auch ein Recht an dem Verbrecher selbst d.h. in seinem
daseienden Willen, in seiner Handlung gesetzt.
§100犯罪者がこうむる侵害は、それ自体正当であるだけでなく ― 正当なものとしてのその侵害は犯罪者の潜在的に存在する意志であり、犯罪者の自由の特定のあり方であり、犯罪者の法であるだけでなく ― 、犯罪者自身における法である、つまり、犯罪者の特定のあり方をした意志と犯罪者の行動の中にある法である。
Die Vernunft wird in ihm geehert, kommt zur Anerkennung, zum Dasein. Jeder
ist als Mensch freier Wille, es geschieht ihm so sein Recht nach der Bestimmung
des an sich freien Willens, der sich in der Verletzung behauptet. Im Verbrechen
ist es daher der an sich seiende Wille gegen den gehandelt ist und zweitens sein
daeiender subjektiver Wille der gegen den ersten gehandelt hat.
犯罪者において理性が敬われ、承認され、特定のあり方をする。あらゆるひとは人間として自由な意志をもつ、そのようにして、ひとの法は本来の自由な意志に基づいて生じ、この自由な意志が侵害において主張されているのだ。それゆえ、犯罪のうちには、行動が背いた潜在的に存在する意志があり、第二に、第一の意志背いて行動した犯罪者の特定のあり方の主観的な意志がある。
Die Strafe ist aber auch seinem besonderen Willen gemäß, denn in seiner als
eines Vernünftigen Handlung liegt, daß sie etwas Allgemeines ist, daß durch
sie ein Gesetz aufgestellt ist, das er in ihr für sich anerkannt hat, unter welches
er also, als unter sein Recht subsumirt werden darf.
しかし、刑罰は犯罪者の特殊意志にも従っている。なぜなら、犯罪者は理性的なものとして行動するのだから、行動は何か普遍的なものだし、犯罪者が行動において自分に認めた法則が行動によって立てられているのだ。そうなら、犯罪者は自分の法としてその法則に包摂されていいだろう。
Indem der Mensch eine Handlung begeht so ist dieß eine einzelne, aber nur nach einer Seite, zwetens ist seine Handlung die eines Denkenden, Ich ist denkend an sich, ist die Handlung eines Vernünftigen, hiermit erscheint sie nicht mehr als nur einzelnes, sondern sie hat die Bedeutung, den Sinn eines Allgemeinen, damit ist auch die That die Allgemeinheit in sich habend oder die That hat ein Gesetz aufgestellt und der Mensch wird so nach seinem eigenen Recht bestraft, unter dasselbe gestellt.
人間が行動を起こすのだから、これは個別的な行動だが、それは一面にすぎなく、第二にその行動は思考するものの行動だ、自我は本来は思考するのであり、理性的なるものの行動である、それにより、行動はもはや単に個別的なものとしてあらわれるのではなく、普遍なるものの意味や意義をもっている、それ故、行為もまたそれ自身に普遍性をもっている、あるいは、行為は法則を立てたのだ、そうして、人間は自分自身の法に従って罰せられ、その下におかれる。
Gesetzt ist, der gesetzte an sich seiende Wille, daß der Mensch ihn setzt, liegt
in der That. Es ist also auch sein subjektiver Wille dabei, oder was dem Menschen
gegen andere Recht ist, was ihm so gilt, gilt auch den Anderen gegen ihn. In
dieser Rücksicht erhält der Verbrecher auch sein eigenes Recht, nicht blos sein
ansichseiendes Recht, sein Wille erhält Dasein nach dem wie sich sein besonderer
Wille selbst gesetzt hat.
定立されたのが、こうだと定められた本来的な意志なら、ひとがその本来的意志を定めたということが、行為の中に含まれる。それゆえ、主観的な意志もそこにはある、あるいは、ひとにとって他者の法と対立してあるもの、自分にとってよきものは、彼に対立する他者にとってもよしとされるものだ。こののことを考えるなら、犯罪者は彼自身の法をも獲得するのである、単に、彼の本来の法だけを獲得するのではない、彼の意志は特定のあり方を獲得する、その特定のあり方に基づいて彼の特殊な意志自身が定立されたのである。
Es ist dieß eine wichtige Bestimmung, es ist die Ehre die dem Menschen
widerfährt d.h. daß das anerkannt wird, was der Mensch thut
als freier, er wird nicht unter ein fremdes Gesetz gestellt, sondern unter
eigenes. Es heißt dieß, daß die formelle Einwilligung
des Subjekts vorhanden sei in Rücksicht der Strafe. Der Mensch hat
übles gethan,dieß behauptet er, dieß ist sein Gesetz,
darunter wird er subsumirt.
このことは重要な規定だ。それは人間に与えられる敬意である、つまり、ひとが自由人として行った事柄が承認されることであり、彼が他人の法のもとではなく、自分の法のもとに置かれることである。刑罰においては主体による形式的承認があるべきだということである。悪事を行ったのだという、このことを彼は申し立てるのであり、これが彼の法則であって、それに彼は包摂されるのである。
Wenn jemand mordet, so setzt er dieß als geltend,
als sein sollend, es ist nicht die einzelne Handlung,
sondern ein in sich Allgemeines, weil er denkend ist,
unter das was er so gesetzt hat wird er subsumirt,
es ist die Seite nach seinem subjektiven Willen.
Dieß ist die allgemeine Bestimmung in so weit es
auf die innere Natur der Strafe ankommt. Es ist
darin das Interesse der Freiheit, worauf die Natur
der Strafe begründet werden muß, alle anderen
Rücksichten Besserung, Abschreckung pp sind
nicht das Interesse der Freiheit.
誰かが人を殺すとき、彼はこのことをみとめられること、あるべきこととしている。、彼は思考しているのだから,それは個別の行為ではなく、元来普遍的なものである。思考し定立したものに彼は包摂される。主観的意志から見た側面だ。これは刑罰の内的本質に関する限りでの普遍的規定である。ここにあるのは自由の関心であり、この関心に基づいて刑罰の本質は根拠づけられなければならない。すべてのその他の事由、矯正、抑止等は自由の関心ではない。
"Les Thibault" Roger Martin du Gard 「チボー家の人々」 ロジェ・マルタン・デュ・ガール 山内義雄 訳
≪Ça ne va pas ...Ça ne peut pas être ... La vie ne doit pas être ça
... Moi d'abord, oui : mon agrément, mon plaisir ... Mais, derrière, il y
a des êtres engagés, des destinées qu'il est monstrueux de sacrifier à la légère...
C'est à cause de gens comme moi, d'existences comme la mienne, d'actes comme
celui-là, que le désordre, et mensonge, et l'injustice, et la souffrance
morale, sont installés dans le monde...≫ L'été 1914 : LVII
《いけない・・・・・こんなことをしていてはいけない・・・・・人生は、こんなものであるべきではない・・・・・自分第一と考えるのもいいだろう。そして自分の楽しみとか、自分の慰みとかを・・・・・だが、そうした陰には、ひどいめに合わされる多くの人々、軽々しく踏みにじることの空おそろしく思われる多くの人々の運命が存在している・・・・・つまり、おれのような人間、おれのような生活、おれのやっているような行為、そうしてものからこそ、世の中の混乱、虚偽、不正、精神的苦悩が生まれてくるのだ・・・・・》1914年夏:五十七
L'armée des ≪patriotards≫ s'accroissait avec une telle rapidité que, maintenant, la lutte semblait impossible.
《愛国主義者》たちの一味は、おどろくべき速度でその数を増し、いまや闘争は不可能のように思われた。
Journalistes, professeurs, écrivains, savants, intellectuels, tous, à qui mieux mieux, abdiquaient leur indépendance critique, pour prêcher la nouvelle croisade, exalter la haine de l'ennemi héréditaire, prôner l'obéissance passive, préparer l'absurde sacrifice.
新聞記者、教授、作家、学者、インテリ、の面々は、みんな、われおくれじとその批評的独立性を放棄し、口々に新しい十字軍を謳歌し、宿敵にたいする憎悪をかき立て、受動的服従を説き、愚劣な犠牲を準備することにいそがしかった。
Même dans les feuilles de gauche, l'léite des chefs populaires
- qui, hier encore, protestaint, du haut de leur autorité, que ce
monstrueux conflit des États d'Europe ne serait qu'une amplification
sur le terrain international de la lutte de classes, une conséquence
dernière des instincts de profit, concurrence et de propriété
- semblaient tous, aujourd'hui, prêts à mettre leur influence
au service du gouvernement.
さらには左翼の新聞も、民衆のすぐれた指導者たちまで、― そうした彼らは、ついきのうまで、その権威をふりかざして、このヨーロッパ諸国間のこのおそるべき紛争こそ、階級闘争の国際的地盤における拡大であり、利益、競争、所有の本能の最後の帰結であると抗議していたではなかったか ― いまやこぞって、その力を政府ご用に役だたせようとしているらしかった。
Certains avaient bien la pudeur de balbutier quelques regrets: ≪Hélas, notre rêve était trop beau...≫
なるほど、そこには、《ああ、われらはあまりにも美しい夢を見すぎていた・・・・・》と、悔恨の言葉をつぶやくだけの恥を知る者もいるにはいた。
Mais tous capitulaient; tous légitimaient la défense nationale, et encourageaient déjà leur clientè-le ouvrière à collaborer, sans scrupule de conscience, à l'œuvre de mort.
だが、誰も彼もが、かぶとをぬぎかけていた。誰も彼もが、祖国防衛を正当化し、そのお得意さまである労働者に向かって、良心問題にこだわることなく、ただこの殺戮行為に参加するようけしかけはじめているのだった。
Leur défaillance collective laissait soudain le champ libre à l'expansion des mensonges patriotiques;
こうした全般的な無気力状態、それはたちまち、愛国主義的虚偽を氾濫させていた。
・・・・・・
≪Ah! songea-t-il, avec un sentiment de poignante impuissance, le coup a été magistralement pré-paré... La guerre n'est possible qu'avec un peuple fanatisé. D'abord, la mobilisation des consciences; celle des hommes, ensuite, ne sera plus qu'un jeu!≫ L'été 1914 : LXIV
・・・・・
《おお》ジャックは、胸刺されるような無力を感じながら考えた。《事はきわめて大がかりに準備されていたのだ・・・・・戦争というものは、神がかりにかかった国民がいなければできるものではない。まず、その手初めが心の動員だ。それさえすんだら、人間の動員なぞ、まったく物の数でもないんだ!》1914年夏:六十四
≪・・・・・・Peut-être est-ce simplement à cause de ceci : que l'homme
moyen s'identifie naïvement avec sa patrie, avec sa nation, avec I'État...
L'habitude de dire : "Nous, Français..." "Nous, Allemands..."
「・・・・・たぶん、こうしたためかもしれないな。つまり、ふつうの人間は、わけなく、祖国とか、国民とか、国家とかがひとつになってしまえるんだ・・・・・やれ《われわれフランス人は・・・・・》やれ《われわれドイツ人は・・・・・》いつも言いならわしているあの手なんだ。
Et, comme chaque individu désire de bonne foi la paix, il lui est
impossible d'amettre que cet État, qui est le sien, veuille la guerre.
そして、ひとりひとりの個人は、たしかに平和を好んでいるから、その国が、つまり自分の国が、戦争したがっていようなんて、とても考えてみられないんだ。
Et, alors, on pourrait presque dire : plus l'individu est attaché à la
paix, plus il est porté à innocenter son pays, ceux de son clan ; et plus
ça devient facile de le convaincre que la menace hostile vient de l'étranger,
que son gouvernement n'est pas responsable, qu'il fait partie d'une collectivité
victime, et qu'il doit se défendre en le défendant...≫ L'été 1914 : LXX
で、つまりはこう言えるだろう。人間は、平和を望んでいればいるだけ、自分の国や同胞にはなんの罪もないように思いたがるということから、それだけわけなく、戦争の脅威はもっぱら外国から来るものであり、自分の国の政府には責任がなく、自分はつまり被害者たる国家に属していることからそうした国家を守ることによって、自分を守るべきだと思いこますことができるんだ、と・・・・・」1914年夏:七十
≪Savez-vous ce qui me frappe? reprit-il, après un nouveau silence, c'est
leurs regards, luers voix,ctte sorte d'allégresse involontaire qu'on surprend
dans leurs gestes...
「ぼくが、何にはっと胸をうたれたかわかるかね?」と、ジャックは、またしばらく黙りこんでいたあとで言った。「それは、やつらの目つき、やつらの声、やつらの動作にうかがわれる一種の無意識的なうれしさなんだ・・・・・
Au point qu'on se demande : "S'ils apprenaient ce soir que tout s'arrange,
qu'on démobilise, est-ce que leur premier mouvement ne serait pas d'être
dêçus?..."
それは、思わずこう考えさせずにはいないんだ。《もし今夜にも、すべてが解決し、動員解除になったと聞いたら、やつらはまず、がっかりしたりはしないんだろうか?・・・・・》と。
Et le plus désespérant, ajoutat-il aussitôt, c'est toute cette énergie
qu'ils mettent au service de la guerre!... Ce courage, ce mépris de la
mort! Toute une force d'âme gaspillée, dont la centième partie aurait suffi
à empêcher la guerre, si seulement ils l'avaient mise, à temps,
tous ensemble, au service de la paix!....≫ L'été 1914 : LXXI
しかも、何より腹だたしいのは」と、ジャックはすぐ言葉をつづけた。「それは、やつらが、あれほど戦争にいっしょうけんめいになっていることだ!ああした勇気、死のことをなんとも思わぬああした気持ち!むだなことにつかわれるそうした勇気!― せめてその百分の一でも、時機を逸せず、みんな心をひとつにして平和のためにつかったら、りっぱに戦争がふせげたろうに!・・・・・」1914年夏:七十一
Hegel Rede zum Schuljahrabschluß am 29. September 1809 Heidelberg
ヘーゲル 学年末講演 1809年9月29日
ハイデルベルグ 抜粋
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Die Sprache ist das musikalische Element, das Element der Innigkeit, das
in der Übertragung verschwindet,―der feine Duft, durch den die Sympathie
der Seele sich zu genießen gibt, aber ohne den ein Werk der Alten nur schmeckt
wie Rheinwein, der verduftet ist.
言葉は音楽的な要素、緊密に結びついた要素で、それは翻訳では消えてしまいます。・・・・・いわば魂の共鳴が味わえる繊細な芳香でありまして、それがなければ古代人の著作は香りを失ったラインワインの味がするにすぎません。
Dieser Umstand legt uns die hart scheinende Notwendigkeit auf, die Sprachen
der Alten gründlich zu studieren und sie uns geläufig zu machen, um ihre
Werke in dem möglichsten Umfang aller ihrer Seiten und Vorzüge genießen
zu können.
こうした事情は、厳しそうな宿命をわれわれに課しております。古代人の著作のあらゆるよき面をできるかぎり味わうには、彼らの言葉を徹底的に学び、われわれの周知のものにしなければならないという宿命であります。
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Das Fortschreiten der Bildung ist nämlich nicht als das ruhige Fortsetzen
einer Kette anzusehen , an deren frühere Glieder die nachfolgenden zwar
mit Rücksicht auf sie gefügt würden , aber aus eigener Materie und ohne
daß diese weitere Arbeit gegen die erstere gerichtet wäre.
Sondern die Bildung muss einen frueheren Stoff und Gegenstand haben , über
den sie arbeitet , den sie verändert und neu formiert.
そうではなく、教養は古の題材を対象とし、それを研究、変更し、あらたに形成しなければならないのであります。
Es ist nötig , daß wir uns die Welt des Altertums erwerben , so sehr
, um sie zu besitzen , als noch mehr , um etwas zu haben , das wir verarbeiten.
古代世界の習得は必要です、それを所有するため以上に、われわれが作り直すなんらかのものをもつためにです。
-Um aber zum Gegenstande zu werden , muss die Substanz der Natur und des
Geistes uns gegenübergetreten sein , sie muß die Gestalt von etwas
Fremdartigem erhalten haben.
しかし、対象となるためには自然と精神の実体がわれわれに立ち向かってこなければならないのであります、それがなにか見慣れない形態をもたなければなりません。
-Unglücklich der , dem seine unmittelbare Welt der Gefühle entfremdet wird;
denn dies heißt nichts anderes , als daß die individuellen Bande,
die das Gemüt und den Gedanken heilig mit dem Leben befreunden, Glauben,
Liebe und Vertrauen, ihm zerrissen wird!
感情の直接的世界が疎外されたひとは不幸であります。なぜなら、それは、感情と思考に崇高な人生を享受させる個人的つながり、つまり信仰と愛と信頼が、引き裂かれていることを意味するに他ならないからです。
-Für die Entfremdung, welche Bedingung der theoretischen Bildung ist, fordert
diese nicht diesen sittlichen Schmerz, nicht das Leiden des Herzens, sondern
den leichteren Schmerz und Anstrengung der Vorstellung, sich mit einem
Nicht-Unmittelbaren, einem Fremdartigen, mit etwas der Erinnerung, dem
Gedächtnisse und dem Denken Angehörigen zu beschäftigen.
・・・・・理論的教養の条件である疎外に関しては、これはなんら倫理的痛みを要求するものでありません、心の苦しみではなく、目の前にないもの、未知のもの、つまり想起、記憶、思考に帰するものにたずさわるというもっとかるい観念の苦痛と緊張を要求するのであります。
-Diese Forderung der Trennung aber ist so notwendig, daß sie sich
als ein allgemeiner und bekannter Trieb in uns außert.
この分離の要求は当然なことなのでありまして、一般的で周知の衝動としてわれわれの中に現れております。
Das Fremdartige, das Ferne führt das anziehende Interesse mit sich, das
uns zur Beschäftigung und Bemühung lockt, und das Begehrenswerte steht
im umgekehrten Verhältniße mit der Nähe, in der es steht und gemein mit
uns ist.
未知なるものや遠きものは魅力をともなっております。それはわれわれを仕事や努力へ誘います。求める価値のあるものはそれが位置し、われわれと共にある近さに逆比例いたします。
Die Jugend stellt es sich als ein Glueck vor, aus dem Einheimischen wegzukommen
und mit Robinson eine ferne Insel zu bewohnen.
若者の思い描く幸福は、土着のものから離れ、ロビンソン
クルーソーとはるか彼方の島で暮らすことであります。
Es ist eine notwendige Täuschung, das Tiefe zuerst in der Gestalt der Entfernung
suchen zu müssen; aber die Tiefe und Kraft, die wir erlangen, kann nur
durch die Weite gemessen werden, in die wir von dem Mittelpunkte hinwegflohen,
in welchen wir uns zuerst befanden und dem wir wieder zustreben.
遠き形象に深遠を求めざるをえないのは避けることの出来ない錯覚なのでございます。しかし、われわれが手にする深さと力は、われわれの最初の状態であり、かつ再びそこに向かう中心点からの遁走の距離によってのみ図ることが出来るのです。
Auf diesen Zentrifugaltrieb der Seele gründet sich nun überhaupt die Notwendigkeit,
die Scheidung, die sie von ihrem natürlichen Wesen und Zustand sucht, ihr
selbst darreichen und eine ferne, fremde Welt in den jungen Geist hineinstellen
zu müssen.
魂のこの遠心的衝動に基づいて、魂が求める自然的営みと状態の中からの離別を魂自身に渡し、遠きにある異質の世界を若い精神の中に差し入れなければならぬという必然性があります。
Die Scheidewand abre, wodurch diese Trennung fuer die Bildung, wovon hier
dei Rede ist, bewerkstelligt wird, ist die Welt und Sprache der Alten;
aber sie, die uns von uns ternnt, enthält zugleich alle Anfangspunkte und
Fäden der Rückehr zu sich selbst, der Befreundung mit ihr und des Wiederfindens
seiner selbst, aber seiner nach dem wahrhaften allgemeinen Wesen des Geistes.
隔壁となって、教養にとってのここで問題にしている分離を成立させるものは、古代人の世界と言語なのです。それはわれわれをわれわれから分離しますが、同時に自己自身へ還ることのあらゆる出発点と糸口、古代世界と親み、かつ精神自身、しかも真の普遍的本質に基づく精神を再び見出すことの出発点と糸口を含んでおります。
Diese allgemeine Notwendigkeit, welche die Welt der Vorstellung so sehr
als die Sprache als solche umfasst, wenn wir sie auf die Erlernung der
letzteren anwenden, so erhellt von selbst, dass die mechanische Seite davon
mehr als bloss ein notwendiges Übel ist.
この普遍的必然性は表象の世界並びに言葉そのものを支配しておりますが、これを言葉の学習に当てはめれば、その機械的側面は単なる必要悪以上であることが明瞭であります。
Denn das Mechanische ist das [dem] Geiste Fremde, fuer den es Intersse
hat, das in ihn hineingelegte Unverdaute zu verdauen, das in ihm noch Leblose
zu verständigen und zu seinem Eigentume zu machen.
何故なら、機械的なものは精神にとっては異質なものである一方、自分の中にこめられた会得できないものを会得することや、自分の内にあるいまだ命ないものを理解し、自分の所有物とすることは精神の関心だからであります。
Mit diesem mechanischen Momente der Spracherlernung verbindet sich ohnehin
sogleich das grammatische Studium, dessen Wert nicht hoch genung angeschlagen
werden kann, denn es macht den Anfang der logischen Bildung aus,―
言語学習のこの機械的要素ととにかく直ぐ文法学習が結びつきます。その価値は評価し切れません。というのはそれが論理的教養の始まりだからであります。・・・・・
Die Grammatik hat nämlich die Kategorien, die eigentümlichen Erzeugnisse
und Bestimmungen des Verstandes zu ihrem Inhalte; in ihr fängt also der
Verstand selbst an, gelernt zu werden.
文法はカテゴリー、いわば知性が固有に産み出す規定を内容とします。文法においてそのように知性が学ばれ始められる。
Diese geistigsten Wesenheiten, mit denen sie uns zuerst bekannt macht,
sind etwas höchst Fassliches für die Jugend, und wohl nichts Geistiges[ist]fasslicher
als sie; denn die noch nicht umfassende Kraft dieses Alters vermag das
Reiche in seiner Mannigfaltigkeit nicht aufzunehmen; jene Abstraktionen
aber sind das ganz Einfache.
文法がわれわれに精通させるこの精神的本質性は若者にとってもっとも分かりやすいものですし、それより分かりやすい精神的ものはありません。この年齢は包括力を欠くので、国家をその多様性のままに受け入れることはできません。しかし、あの抽象はまったく単純なものであります。
Sie sind gleichsam die einzelnen Buchstaben, und zwar die Vokale des Geistigen,
mit denen wir anfangen, [um] es buchstabieren und dann lessen zu lernen.
その抽象はいわば個々の文字でありまして、しかも精神の母音であります。それによってわれわれは精神をつづり、それからその読解を習得し始める。
―Alsdann traegt die Grammatik sie auch auf eine diesem Alter angemessene
Art vor, indem sie dieselben durch äusserliche Hilfsmerkmale, welche die
Sprache meist selbst enthält, unterscheiden lehrt; um etwas besser, als
jedermann rot und blau unterscheiden kann, ohne die Definitionen dieser
Farben nach der Newtonschen Hypothese oder einer sonstigen Theorie angeben
zu können, reicht jene Kenntnis vorerst hin, und es ist hoechst wichtig,
auf diese Unterschiede aufmerksam gemacht worden zu sein.
・・・・・かくして文法は精神的本質をこの年齢にふさわしい仕方で伝えるのです。と言いますのは、手助けとなる外的徴標、それを言葉自身がもっとも多く含むのですが、文法はこの徴標によって精神的本質を区別する事を教えるからです。ニュートンの仮説や他の理論で色の定義を提示できなくても、だれでも赤と青を区別できることより、さしあたり何事かあの知識はましなものなのであります。この区別へ注意を促されたということは非常に重要なことなのです。
Denn wenn die Verstandesbestimmungen, weil wir verständige Wesen sind,
in uns sind und wir dieselben unmittelbar verstehen, so besteht die erste
Bildung darin, sie zu haben, d.h. sie zum Gegenstande des Bewußtseins gemacht
zu haben und sie durch Merkmale unterscheiden zu können.
なぜなら、われわれは理知の生き物であるゆえ、知性規定がわれわれの中にあり、その知性規定を直接理解するのだとしたら、知性規定をもつこと、すなわち、知性規定を意識の対象とし、徴標によって区別できるということ、このことにおいて最初の教養は成立するからであります。
Indem wir durch die grammatische Terminologie uns in Abstraktionen bewegen
lernen und dies Studium als die elementarische Philosophie anzusehen ist,
so wird es wesentlich nicht bloß als Mittel, sondern als Zweck―sowohl
bei dem lateinischen als bei dem deutschen Sprachunterricht―betrachtet.
われわれが文法用語により抽象の中での振舞いを学び、かつこの研究が基礎的哲学と見なされるのなら、それは、ラテン語の授業においてもドイツ語の授業においても、基本的に単に手段ではなく目的とみなされます。
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―Das grammatische Erlernen einer alten Sprache hat zugleich den Vorteil,
anhaltende und unausgesetzte Vernunfttaetigkeit sein zu müssen; indem hier
nicht, wie bei der Muttersprache, die unreflektierte Gewohnheit die richtige
Wortfügung herbeiführt, sondern es notwendig ist, den durch den Verstand
bestimmten Wert der Redeteile vor Auge zu nehmen und die Regel zu ihrer
Verbindung zu Hilfe zu rufen.
・・・・・さらに、古典語の文法学習は持続する絶え間ない理性活動であらなければならないという利点を持つています。というのはこの場合、母語におけるように、無意識の習慣が正しい語の連なりをもたらすのではありません、そうではなく、知性により確定された品詞の価値を注視し、それらの結合には、規則に助けを求めることが必須なのです。
Somit aber findet ein beständiges Subsumieren des Besondern unter das Allgemeine
und Besonderung des Allgemeinen statt, als worin ja die Form der Vernunftätigkeit
besteht.
それにより、理性たることのかたちが成り立つ場として、普遍のもとへの特殊の絶えざる包摂と普遍の特殊化が現われます。
―Das strenge gramatische Studium ergibt sich also als eines der allgemeinsten
und edelsten Bildungsmittel.
・・・・・厳密な文法研究はそのように最も普遍的で最も気高い教養手段のひとつとなるのであります。
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In discourse more sweet [ 555 ]
(For Eloquence the Soul, Song charms the Sense,)
Others apart sat on a Hill retir'd,
In thoughts more elevate, and reason'd high
Of Providence, Foreknowledge, Will and Fate,
Fixt Fate, free will, foreknowledg absolute, [ 560 ]
And found no end, in wandring mazes lost.
Of good and evil much they argu'd then,
Of happiness and final misery,
Passion and Apathie, and glory and shame,
Vain wisdom all, and false Philosophie: [ 565 ]
Yet with a pleasing sorcerie could charm
Pain for a while or anguish, and excite
Fallacious hope, or arm th' obdured brest
With stubborn patience as with triple steel.
<PARADISE LOST> JOHN MILTON BookⅡ
Yet not so strictly hath our Lord impos'd [ 235 ]
Labour, as to debarr us when we need
Refreshment, whether food, or talk between,
Food of the mind, or this sweet intercourse
Of looks and smiles, for smiles from Reason flow,
To brute deni'd, and are of Love the food, [ 240 ]
Love not the lowest end of human life.
For not to irksom toile, but to delight
He made us, and delight to Reason joyn'd.
<PARADISE LOST> JOHN MILTON BookⅨ
It is decisive in our context that Jesus maintains against
the "scribes and pharisees" first that it is not true that
only God has the power to forgive, and second that this
power does not derive from God -as though God, not men,
would forgive through the medium of human beings -but
on the contrary must be mobilized by men toward each other
before they can hope to be forgiven by God also.
<The Human Condition> by Hannah Arendt p239
また立って祈る時、だれかに対して何か恨み事があるならば、ゆるしてやりなさい。そうすれば、天にいますあなたがたの父も、あなたがたのあやまちを、ゆるしてくださるであろう。マルコ Mark 11:25
In principio erat Verbum, et Verbum erat apud Deum, et Deus erat Verbum.
Hoc erat in principio apud Deum.
Omnia per ipsum facta sunt, et sine ipso factum est nihil; quod factum est
in ipso vita erat, et vita erat lux hominum,
et lux in tenebris lucet, et tenebrae eam non comprehenderunt.
Hegel Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Vierter Teil. Dritter Abschnitt. Erstes Kapitel. Die Reformation
ヘーゲル 歴史哲学講義 第四部 第三篇 第一章 宗教改革
長谷川訳 岩波文庫
Die Entwicklung und der Fortschritt des Geistes von der Reformation an
besteht darin, daß der Geist, wie er sich seiner Freiheit durch die
Vermittlung, welche zwischen dem Menschen und Gott vorgeht, jetzt bewußt
ist in der Gewißheit des objektiven Prozesses als des göttlichen Wesens
selbst, diesen nun auch ergreift und in der Weiterbildung des Weltlichen
durchmacht. Es ist durch die errungene Versöhnung das Bewußtsein gegeben,
daß das Weltliche fähig ist, das Wahre in ihm zuhaben, wogegen das
Weltliche vorher nur für böse galt, unfähig des Guten, welches ein Jenseits
blieb. Es wird nun gewußt, daß das Sittliche und Rechte im Staate
auch das Göttliche und das Gebot Gottes sind und daß es dem Inhalte
nach kein Höheres, Heiligeres gibt. Daraus folgt, daß die Ehenicht
mehr die Ehelosigkeit über sich hat. Luther hat eine Frau genommen, um
zu zeigen, daß er die Ehe achte, dieVerleumdungen, die ihm daraus
entstehen würden, nicht fürchtend. Es war seine Pflicht, es zu tun, sowie
freitags Fleisch zu essen, um zu beweisen, daß dergleichen erlaubt und
recht ist, gegen die vermeintliche höhere Achtung der Entbehrung. Der Mensch
tritt durch die Familie in die Gemeinsamkeit, in die Wechselbeziehung der
Abhängigkeit in der Gesellschaft, und dieser Verband ist ein sittlicher;*********
-Die Arbeitslosigkeit hat nun auch nicht mehr als ein Heiliges gegolten, sondern es wurde als das Höhere angesehen, daß der Mensch in der Abhängigkeit durch Tätigkeit und Verstand und Fleiß sich selber unabhängig macht. Es ist rechtschaffener, daß, wer Geld hat, kauft, wenn auch für überflüssige Bedüfnisse, statt es an Faulenzer und Bettler zu verschenken; denn er gibt es an eine gleiche Anzahl von Menschen, und die Bedingung ist wenigstens, daß sie tätig gearbeitet haben. Die Industrie, die Gewerbe sind nunmehr sittlich geworden, und die Hindernisse sind verschwunden, die ihnen von seiten der Kirche entgegengesetzt wurden. Die Kirche nämlich hatte es für eine Sünde erklärt, Geld gegen Interessen auszuleihen; die Notwendigkeit der Sache aber führte gerade zum Gegenteil. ***********
- Das dritte Moment der Heiligkeit in der katholischen Kirche, der blinde
Gehorsam,ist ebenso aufgehoben worden. Es wurde jetzt der Gehorsam gegen
die Staatsgesetze als die Vernunft des Wollens und des Tuns zum Prinzip
gemacht. In diesem Gehorsam ist der Mensch frei, denn die Besonderheit
gehorcht dem Allgemeinen. Der Mensch hat selbst ein Gewissen und daher
frei zu gehorchen. Damit ist die Möglichkeit einer Entwicklung und Einführung
der Vernunft und Freiheit gesetzt, und was die Vernunft ist, das sind nun
auch die göttlichen Gebote. Das Vernünftige erfährt keinen Widerspruch
mehr von seiten des religiösen Gewissens; es kann sich auf seinem Boden
ruhig entwickeln, ohne Gewalt gegen das Entgegengesetzte gebrauchen zu
müssen.
Die Lehre vom Wesen 1.Der
Schein C.Die Reflexion 3.Die bestimmende Reflexion
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Jene Reflexion, der Kant das Aufsuchen des Allgemeinen zum gegebenen Besonderen
zuschreibt, ist, wie erhellt, gleichfalls nur die äußere Reflexion, die
sich auf das Unmittelbare als auf ein Gegebenes bezieht. - Aber es liegt
darin auch der Begriff der absoluten Reflexion, denn das Allgemeine, das
Prinzip oder Regel und Gesetz, zu dem sie in ihrem Bestimmen fortgeht,
gilt als das Wesen jenes Unmittelbaren, von dem angefangen wird, somit
dieses als ein Nichtiges, und die Rückkehr aus demselben, das Bestimmen
der Reflexion, erst als das Setzen des Unmittelbaren nach seinem wahrhaften
Sein, also das, was die Reflexion an ihm tut, und die Bestimmungen, die
von ihr herkommen, nicht als ein jenem Unmittelbaren Äußerliches, sondern
als dessen eigentliches Sein.
Hegel<Wissenschaft der Logik.> Vorrede zur zweiten Ausgabe
Bei der Erwähnung platonischer Darstellung kann, wer ein selbst-ständiges
Geäude philosophischer Wissenschaft in modernen Zeiten neu aufzuführen
arbeitet, an die Erzählung erinnert werden, daß Plato seine Bücher
über den Staat sieben Mal umgearbeitet habe. Die Erinnerung hieran, eine
Vergleichung, insofern sie eine solche in sich zu schließen schiene, dürfte
nur um so mehr bis zu dem Wunsch treiben, daß für ein Werk, das, als
der modernen Welt angehörig, ein tieferes Prinzip, einen schwereren Gegenstand
und ein Material von reicherm Umfang zur Bearbeitung vor sich hat, die
freie Muße, es sieben und siebenzig Mal durchzuarbeiten, gewährt gewesen
wäre. So aber mußte der Verfasser, indem er es im Angesicht der Größe der
Aufgabe betrachtet, sich mit dem begnügen, was es hat werden mögen, unter
den Umständen einer äußerlichen Nothwendigkeit, der unabwendbaren Zerstreuung
durch die Größe und Vielseitigkeit der Zeitinteressen, sogar unter dem
Zweifel, ob der laute Lärm des Tages und die betäubende Geschwätzigkeit
der Einbildung, die auf denselben sich zu beschränken eitel ist, noch Raum
für die Theilnahme an der leidenschaftslosen Stille der nur denkenden Erkenntnis
offen lasse.
Berlin, den 7. November 1831.
.
ヘーゲル「大論理学」第二版序文 ベルリン 1831.11.7.
Indem jener sich auf das Gefühl, sein inwendiges Orakel, beruft, ist er
gegen den,der nicht übereinstimmt, fertig; er muß erklären, daß er
dem weiter nichts zu sagen habe, der nicht dasselbe in sich finde
und fühle; -mit anderen Worten, er tritt die Wurzel der Humanität mit Füßen.
Denn die Natur dieser ist, auf die Übereinkunft mit anderen zu dringen,
und ihre Existenz nur in der zustande gebrachten Gemeinsamkeit der Bewußtsein[e].
Das Widermenschliche, das Tierische besteht darin, im Gefühle stehenzubleiben
und nur durch dieses sich mitteilen zu können.